Einladung zu Filmprojekt "Kamera Sensibel"

Das Sozialpsychiatrische Zentrum der SOLIDARSOZIALRING gGmbH veranstaltet nach einjähriger Pause in diesem Jahr erneut die „Kamera Sensibel“, zu der wir Sie recht herzlich einladen möchten. Dieses Projekt findet sachsenweit unter der Koordination des Landesverbandes für Gemeindepsychiatrie statt, und hat zum Ziel, Wissen über psychische Erkrankungen zu vermitteln und im unmittelbaren Kontakt Ängste und Vorurteile zu mindern. Die Veranstaltung besteht aus einer Filmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Dabei unterscheiden sich die Filme von Jahr zu Jahr hinsichtlich der Thematik, vor allem bezüglich des Krankheitsbildes aber auch der Perspektive. Die anschließend stattfindende Podiumsdiskussion soll dabei einen möglichst breiten Blick auf das Thema  ermöglichen, sodass neben Betroffenen und Angehörigen auch professionelle Unterstützer aus verschiedenen Arbeitsbereichen teilnehmen.

In diesem Jahr freuen wir uns, am 24.10.2018 16.30 Uhr in der Stadtbibliothek Zwickau den Film „4 Könige“ präsentieren zu können, welcher die Situation von vier jungen Erwachsenen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie beleuchtet. Weitere Informationen über das Projekt und den Landesverband können Sie auf der Homepage einsehen: http://psychiatrie-sax.de/index.html

Wir danken dem Globus SB-Warenhaus

Alle Klienten und Mitarbeiter der Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstelle des SOLIDARSOZIALRING bedanken sich recht herzlich für die unkomplizierte und schnelle Hilfe.

Dank des Globus SB-Warenhaus können wir uns nun zu jeder Gelegenheit in unserem Garten aufhalten. Mit großer Freude haben wir diese Spende, einen stabilen Allwetterpavillon, entgegen genommen. Jetzt haben alle Klienten die Möglichkeit sich im Freien aufzuhalten, auch wenn die Sonne etwas mehr scheint oder uns der Regen überrascht. Weitere Bilder davon folgen...

 

Pavillon Globus

Eröffnung der Vernissage "Das Leben ist bunt"

„Das Leben ist bunt“ ... unter diesem Motto eröffneten am 02.11.2017 „Die Mondscheinmaler“ ihre zweite Ausstellung im Gesundheitsamt.

Nach der Begrüßung durch Frau Dr. Neumann-Vogel, stellvertretende Amtsärztin des Landkreises Zwickau, eröffnete Marla Fuchs die Ausstellung mit einem instrumentalen Stück auf der Mandoline. Herr Pflug als Leiter des Sozialpsychiatrischen Zentrums, nutzte die Gelegenheit, eben dieses Haus als Wirkungsstätte der Mondscheinmaler kurz vorzustellen. Die Kursleiterin Frau Mondschein gab anschließend lebhaft Einblicke in das künstlerische Schaffen des Zirkels. Auch für die eine oder andere amüsante Anekdote aus vielen Jahren gemeinsamen Wirkens blieb hier Raum, und in gelöster Atmosphäre wurde die Ausstellung offiziell eröffnet.

Im Anschluss daran hatten die zirka 70 Gäste und Besucher die Möglichkeit, sich die Bilder anzuschauen und Fragen an die Künstler zu stellen.

Viele der zu sehenden Bilder drücken den Wunsch nach Wärme, Harmonie und Geborgenheit aus, daher auch die bunten Farben.

Die Künstler erklären oft: „Wenn ich male, dann begebe ich mich oft in eine andere Welt.  Es geht nicht nur um die Kunst, sondern auch um Gefühle die wir darin verarbeiten oder ausdrücken. Es ist manchmal wie ein Ort der Ruhe und des Innehaltens und kurzzeitigen Vergessens des Alltags. „

Die Ausstellung ist noch bis 31.05.2018 im Gesundheitsamt zu besichtigen.


Ein Video zur Eröffnung der Vernissage finden Sie hier

Neue Öffnungszeiten der PSKB

Ab dem 1.8.2017 hat die Kontakt- und Beratungsstelle der SOLIDARSOZIALRING gGmbH neue Öffnungszeiten.

Öffnungszeiten:

  • Montag        11:00-18:00 Uhr
  • Dienstag      11:00-19:00 Uhr
  • Mittwoch      10:00-14:00 Uhr (ab 14:00 Uhr nach Vereinbarung)
  • Donnerstag  11:00-18:00 Uhr
  • Freitag         geschlossen
  • Samstag      09:00-15:00 Uhr

Sommerfest der Wohnstätte 2017

Unter dem Motto „Sport und Spiel“ fand am 14.07.2017 das traditionelle Sommerfest der Sozialtherapeutischen Wohnstätte statt. Um diesem Motto gerecht zu werden, organisierte das Betreuungspersonal ein Programm, welches unter anderem die Möglichkeit bot, auf dem gesamten Gelände seine Fähigkeiten und Fertigkeiten zu testen. Mit Fußballhockey, Papptellerweitwurf, Wikingerschach und Basketball sind nur einige der angebotenen Stationen zu nennen, bei denen Punkte für Gewinne gesammelt werden konnten. Abgerundet wurde dies durch ein im Vorfeld von Klientinnen einstudiertes Musikstück und eine kleine Theateraufführung. Für das leibliche Wohl war mit alkoholfreier Cocktailbar, Kaffee und Kuchen sowie verschiedenem Grillgut gesorgt.

Mit durchgängig positiven Resonanzen der rund 80 Gäste, bestehend aus Klienten, deren Angehörigen, den Angestellten der Wohnstätte, sowie zugehörigen Außenstellen, darunter die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstelle, der Tagesstätte und allen drei Außenwohngruppen, war das Sommerfest trotz kurzzeitigem Regen ein voller Erfolg.

Auf diesem Wege möchte sich das gesamte Team der Sozialtherapeutischen Wohnstätte nochmals recht herzlich bei allen Helfern, Klienten und Angehörigen für die Teilnahme bedanken. Wir hoffen Sie alle im nächsten Jahr, zu unserem 20jähringen Bestehen, wieder begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen bis dahin alles erdenklich Gute.

Anbei finden Sie einige Impressionen zm betrachten.

Bilder Sommerfest 17

Der Tag der offenen Tür

Im November 2016 lud unsere Sozialtherapeutische Wohnstätte zum Tag der offenen
Tür nach Marienthal ein.
Die Besucher erhielten am 05. November die Möglichkeit, ganz verschiedene Einblicke
und Eindrücke vom Wohnstättenalltag zu gewinnen. Durch die Wohnstättenleitung sowie
verschiedene Mitarbeiter wurden die Gäste gleich am Eingang empfangen und durch das
Hauptgebäude geführt.
Zu besichtigen gab es vier Wohnbereiche auf zwei Etagen sowie die von Mitarbeitern
und Bewohnern gestalteten Flure.
Anschließend bildeten die Räumlichkeiten der Ergotherapie mit dazugehöriger
Werkstatt, sowie der Entspannungsraum den Abschluss der Führung. Im großen
Gemeinschaftsraum gab es die Möglichkeit, bei Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien
zusammenzusitzen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Dabei nutzten unsere Besucher die Gelegenheit und hinterließen ihre persönlichen

Eindrücke vom Tag in unserem Gästebuch:

„Vielen Dank für den Einblick, die vorbildlich organisierte Veranstaltung und die netten
Unterhaltungen!“


„Liebe Bewohnerinnen und Bewohner und liebe Mitarbeitende dieser schönen
Wohngruppen. Ich bedanke mich für die herzliche Einladung und für die sehr herzliche
Willkommenskultur, die ich hier im Hause heute erlebt habe. Sie machen eine
wunderbare Arbeit. Vielen Dank dafür!“


„Liebes Team, ich habe großen Respekt vor Ihrer Arbeit. Sie sind ein wichtiger
Bestandteil im täglichen Leben, der Menschen, die unsere Hilfe brauchen.“

Wir möchten uns bei Allen ganz herzlich für ihr Kommen bedanken – ganz besonders hat
uns der Besuch der Bundestagsabgeordneten Sabine Zimmermann sowie der
Gleichstellungsbeauftragen des Landkreises Zwickau, Birgit Riedel gefreut.

Anbei einige Impressionen

 

05.11.16 Einladung zum Tag der offenen Tür

Im November 2016 feiert die Sozialtherapeutische Wohnstätte der Solidar-Sozialring gGmbH 18 jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass möchten wir alle Interessierten zu unserem Tag der offenen Tür sehr herzlich einladen. Besuchen Sie uns am Samstag, den 05.11.2016 ab 11 Uhr in Zwickau - Marienthal und lernen Sie unsere Einrichtung kennen!
Wir bieten Ihnen einen Einblick in den Wohnstättenalltag und in die unterschiedlichen Arbeitsfelder der Sozialtherapie. Außerdem erhalten Sie Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Bereich Sozialpsychiatrie - unser Team steht Ihnen für alle Fragen gern zur Verfügung.



  Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

19.10.16 Kamera Sensibel - WAS BLEIBT

„Kamera Sensibel“, als ein Projekt des Landesverbandes Gemeindepsychiatrie e.V., macht es sich zum Ziel, in Kooperation mit regionalen Trägern und Leistungserbringern, einen Einblick in die Lebenswelt von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu geben. Dies geschieht zum Einen über die Vorführung eines thematisch angepassten Filmes, und zum Anderen, über eine anschließende Podiumsdiskussion. In Anlehnung an das Filmthema geben dabei Menschen, die auf verschiedenste Weisen, sowohl privat als auch professionell, Menschen mit psychischen Erkrankungen begleiten, ihre Erfahrungen an Interessierte weiter. Dabei gibt es auch die Möglichkeit, miteinander in Gespräch zu kommen und sich im kleineren Kreis auszutauschen.

Im Grunde geht es in Was bleibt um Kommunikation. Die Familienmitglieder führen keine aufrichtigen Gespräche miteinander und halten mit ihren Problemen hinterm Berg. Niemand will den anderen durch Wahrheiten verletzen und zieht daher die Lüge der Aufrichtigkeit vor. So entsteht zwischen den Figuren eine Distanz, die für uns als Zuschauer spürbar ist. Marko beispielsweise redet seine Eltern grundsätzlich mit dem Vornamen an.

Zu Beginn des Films irritierte mich das hölzerne Schauspiel. Lediglich Corinna Harfouch erschien mir authentisch. Mit der Entwicklung der Geschichte wirkte dieses ursprüngliche Manko mehr und mehr wie ein von Regisseur Hans-Christian Schmid bewusst gewähltes Stilmittel, das die Stimmung der Familienmitglieder wiedergibt. Denn auch die Charaktere sind nicht authentisch und spielen offensichtlich voreinander eine Rolle.


Wann: 19. Oktober 17.00 Uhr
Wo: Filmpalast Astoria