Supervision

systemische Supervision

  • ist eine lösungsorientierte Beratungsform für Personen und Institutionen, die professionelle Zusammenhänge thematisiert
  • ist ein institutionalisierender Perspektivenwechsel bei der Betrachtung von Interaktionsprozessen im Berufsleben
  • ist eine Reflexionshilfe für das Berufsleben, die eigene Ressourcen aktiviert und spielerisch Lösungen ermöglicht
  • ist eine ressourcenorientierte Sichtweise, die den beruflichen Kontext mit einbezieht und Wahlmöglichkeiten eröffnet.
  • ist eine Methode, die mit Wertschätzung Arbeitszusammenhänge beleuchtet und die Eigenverantwortung stärkt.
  • ist Hilfe zur Selbsthilfe, die Neugier weckt und zum Ziel hat, die professionellen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

(Quelle: Andrea Ebbecke-Nohlen „Einführung in die systemische Supervision“, Carl Auer Verlag, 2017)

Supervision ist demzufolge eine Beratungsform zur Begleitung der Reflexion und Verbesserung des persönlichen und beruflichen Handelns. Sie hilft, dass Mitarbeiter*innen in besserer Weise der Situation ihrer Arbeit, ihren persönlichen Möglichkeiten und dem Auftrag ihres Trägers gerecht werden.

Supervision ist fachlich, in ihren Zielen und in ihrer Arbeitsweise eindeutig unterschieden von Therapie, psychologischer Beratung und ähnlichem.

Themen können unter anderem die Zusammenarbeit im Team, Fallbesprechungen, Reflexion der beruflichen Tätigkeit, Theorie-Praxis-Transfer im Kontext von Weiterbildungen, Reflexion des Verhaltens von Fachkräften im Kontext professionellen Handelns und institutioneller Rahmenbedingungen sein. 

Ansprechpartner

Frau Annekathrin Maretzky

Geschäftsstelle,

Hölderlinstraße 1, 08056 Zwickau

0176/ 18 18 62 07
annekathrin.maretzky@solidarsozialring.de